Gemeinschaftspraxis für Diagnostische Radiologie in Baunatal und Kassel - Brustdiagnostik
Gemeinschaftspraxis für Diagnostische Radiologie in Baunatal und Kassel

Drei Methoden der Brustdiagnostik

 
 
 
 

Magnetresonanz- (MR-)Mammografie

Nicht immer ist es möglich, die Aggressivität einer neu entdeckten
Veränderung (gut- oder bösartig) nur aus Mammografie oder Sonografie
zu erfassen. Dann wird die MR-Mammografie zur weiteren Abklärung
notwendig, auch um eventuell eine unnötige Operation zu vermeiden.
Empfohlen wird eine kombinierte Untersuchung von MRT und Sonografie.
Keine Röntgenstrahlen – nur durch die Bewegung der Wasserstoffatome
(spin) in einem Magnetfeld – stellt sich das Brustdrüsengewebe von
allen Seiten dar.
Nach neuesten Erkenntnissen ist die MR-Mammografie die empfindlichste
und aussagekräftigste diagnostische Methode.
Magnetresonanz-Mammografie
 
 

Sonografie der Brust

Hier kann zwischen flüssigen (zystischen) und festen (soliden)
Veränderungen unterschieden werden. So ergänzt die Sonografie die
Mammografie und gehört heutzutage untrennbar mit dieser zusammen,
vor allem wenn das Gewebe der Brust kräftiger ausgebildet ist.
Auch allein durchgeführt, erbringt sie wichtige Informationen,
insbesondere bei sehr jungen Frauen.
Sono-Mammografie
 
 

Digitale Röntgen-Mammografie

Mit Hilfe von Röntgenstrahlen wird das Drüsengewebe der Brust
»durchleuchtet«, so dass sich Veränderungen des Gewebes, isolierte
Raumforderungen und vor allem kleinste Verkalkungen (Mikroverkalkungen)
darstellen.
Röntgen-Mammografie
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